Entgegen vieler Vorurteile, sind Geschirrspüler in Fragen des Wasser- und Stromverbrauchs wahre Sparwunder.
Moderne Geräte kommen heute mit teilweise weniger als 11 Litern Wasser pro Spülgang aus. (Vor 15 Jahren verbrauchten
Spülgeräte noch 30-40 Liter Wasser.) Damit werden diese Geräte in jedem Falle effizienter sein als das Handabwaschen.
Die Hersteller bieten unterschiedliche Zeitsparkonzepte an, bei denen erhebliche Zeitreduzierungen bei den Spülprogrammen
mit gleichem Sauberkeitsergebnis möglich sind. Bei Miele lässt sich durch die Turbo-Taste das Programm um bis zu 50 Minuten
verkürzen.
Warmwasseranschluss und Wechselspülen
Innovativ ist der Warmwasseranschluss bei Miele-Geschirrspülern. Diese Geräte verbrauchen für das Aufheizen des Spülwassers
keine Energie und verkürzen so die Laufzeit und den Stromverbrauch.
Wechselspülsysteme und automatische Beladungserkennung helfen, den Wasserverbrauch enorm zu reduzieren. Ebenso ist eine
längere Einweichzeit bei niedriger Temperatur möglich.
Interessant sind Systeme, die erkennen, wie verschmutzt das Geschirr ist. Sensoren messen die Trübung des Spülwassers
und die Größe der Schmutzpartikel und wählen dann nach Bedarf, Zeit und Wasserverbrauch, was zu guten Ergebnissen in
kürzesten Laufzeiten führt.
Etwa ganz Neues bietet Siemens mit dem Zeolith®-Trocknen. Spezielle Mineralien nehmen die Feuchtigkeit im Gerät auf und geben
Wärmeenergie ab. Das Ergebnis ist eine schnelle und sparsame Trocknung des Geschirrs.
Schauen Sie bei der Auswahl des Gerätes genauer hin. Welche Programme nutzen sie wirklich? Bedenken Sie Ihre Gewohnheiten!
Die sollten ausschlaggebend für den Kauf sein.

Abbildung: Siemens
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